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EicheDie Eiche stand schon immer als eine Art Garant für Stabilität und Dauerhaftigkeit. Ihre Blattform mit Fruchtstand dient deshalb auch vielerorts als Siegel für lang Bewährtes, als Siegesauszeichnung und Symbol für Qualität z.B. auf Werkzeugen.

In Europa bis vorderes Asien liebt die Eiche solitäre Standorte auf guten Böden mit viel Sonne. Sie trägt ein mittelgrünes Laubkleid, das oft über den Winter bis zur Laubneubildung im April/Mai am Baum bleibt (Wintereiche). Eine Eiche kann bis 50 m hoch werden und einen Stammdurchmesser von 3 m erreichen.

Ihre Blüte ist unscheinbar, dafür sind ihre Früchte (September-Oktober), die Eicheln, sehr bekannt und beliebt als natürliches Bastelmaterial und zur Wildfütterung. Eichen können 500 bis 800 Jahre alt werden, wobei es auch ältere Exemplare gibt.

Eiche Querschnitt JahresringeIhre Wuchsform zeichnet sich durch einem relativ kurzen Stammteil mit üppig knorriger Krone aus, die ihr den typischen Habitus verleiht. Die Eiche bildet eine Pfahlwurzel, die sehr tief senkrecht in den Boden gehen kann. Sie ist eingestuft in die Resistenzklasse 2 (nach DIN EN 350-2), d. h. dauerhaft jedoch nicht mit Erdkontakt.

Eichenholz besteht je nach Standort aus ca. 60-70% Kernholz mit einem hohen Gerbsäure Anteil, der es unter anderem so standhaft macht. Das Kernholz ist relativ gleichmäßig hell- bis mittelbraun, je nach Alter und Standort. Das wesentlich hellere und weiche Splintholz verrottet relativ schnell und ist Lebensraum für viele Insekten. Eichenholz ist schwer, stabil und gut zu bearbeiten.

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